Courses & Events

Stress lass nach!

4-tägiger Kurs zum wirkungsvollen Selbstmanagement

Stress ist allgegenwärtig. Doch obwohl wir alle von Stress sprechen, wissen die wenigsten, was bei Stress in unserem Körper und im Gehirn passiert. Und noch viel weniger sind wir uns bewusst, dass der grösste Teil des Stresses nicht von aussen kommt, sondern "hausgemacht" ist, in unserem eigenen Kopf entsteht.

In diesem 4-tägigen Kurs für Stress-Interessierte und Stress-Betroffene lernen Sie sich selbst, Ihre Antreiber und Stressmuster anhand von Modellen aus der Transaktionsanalyse, der Neurobiologie, ROMPC® und der Manualtherapie besser kennen und erhalten Werkzeuge, wie Sie Blockaden lösen und (wieder) zu mehr Leichtigkeit gelangen können.

1. Durchführung in St. Gallen: Sa 18. Mai - So 19. Mai und Sa 15. Juni - So 16. Juli 2019
2. Durchführung in Schlieren ZH: Sa 28. Sept - So 29. Sept und Sa 26. Okt - So 27. Okt 2019
Kosten: 720.- CHF für alle 4 Tage

Kursleitung: Anita Bisculm & Nicola Pappa

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ROMPC® Training in Switzerland 2019

2019 führen Thomas Weil und Martina Erfurt-Weil vom ROMPC® Institut in Kassel wieder eine Ausbildung für erfahrene Berater/innen, Therapeut/innen und Coaches in der Schweiz durch.

In 5 Modulen (jeweils Fr-So) plus einem Zertifizierungs-Workshop (Sa-So) erhalten Sie einen fundierten Einblick in die Hintergründe des ROMPC® und seine innovativen Therapie-, Beratungs- und Behandlungstechniken. Die theoretischen Module mit aktuellen Erkenntnissen aus der Neurowissenschaft, Stress- und Traumaforschung, Entwicklungspsychologie und Therapie werden ergänzt durch praktische Übungen, Selbsterfahrungen und Supervisionen.

Nach erfolgreichem Abschluss der ROMPC®-Ausbildung erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat, das sie berechtigt, abhängig von ihrem Tätigkeitsgebiet, den Titel als ROMPC®-Therapeut, ROMPC®-Coach oder ROMPC®-Berater zu führen.

Mehr über die Inhalte des Ausbildungs-Curriculums, die Eingangsvoraussetzungen sowie die Art und den Umfang der Ausbildung erfahren Sie auf der Website des ROMPC® Instituts Kassel www.rompc.de.

Dauer der Ausbildung: 24. Mai 2019 - 23. Februar 2020
Kosten: 3'000.- CHF für alle Module (inkl. Zertifizierung)

Kursleitung: Thomas Weil & Martina Erfurt-Weil, Kassel
Organisation: bisculm integration GmbH

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Flyer (de)

Stress and Burnout in Organisations

Keynote Speeches and Workshops

I am happy to support you as speaker and trainer for workshops, courses, and interactive presenations on stress, burnout, prevention, selfmanagement, and the role of leaders in keeping their employees healthy at work.

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Articles

Leading and educating are two pairs of shoes!

21. Januar 2016
In meiner beruflichen Karriere bin ich immer wieder Vorgesetzten begegnet, die Führung aus einer elterlichen Haltung heraus als eine Art erzieherische Pflicht verstanden. Wie sich das anfühlt? Meine erste Vorgesetzte hat mich einmal wütend kritisiert, ich hätte nicht „gefolgt“, weil ich einen Auftrag anders ausgeführt hatte, als sie es sich vorgestellt hatte. Noch heute kann ich mich genau an den Moment erinnern - ich wäre damals am liebsten in den Boden versunken vor Scham und fühlte hilflos die Tränen aufsteigen. Auch das Umgekehrte habe ich schon oft erlebt: überfürsorgliche Vorgesetzte, die das Team bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit mit Gipfeli und Schöggeli versorgten und sich übermässig für das Wohlergehen jedes Einzelnen verantwortlich fühlten. Warum soll das schlimm sein? Weil man sich als Gegenüber sofort wie ein kleines Kind fühlt!
Die Transaktionsanalyse hat ein wunderbares Konzept, welches auf einfache Weise das Phänomen der „gleichen Augenhöhe“ erklärt. Wer andere aus einer elterlichen Haltung heraus anspricht – die kann kritisch oder fürsorglich sein – stimuliert automatisch das Kind im Gegenüber. Dieses wiederum wird angepasst reagieren (wie ich in der oben geschilderten Situation) oder rebellisch (kommt Ihnen das bekannt vor?). Keines von beidem ist hilfreich im Arbeitskontext. Wer als Vorgesetzte/r mündige, selbstverantwortliche, logisch denkende und reflektiert handelnde - sprich: erwachsene! - Mitarbeitende wünscht, sollte sich selbst also gut beobachten und sicherstellen, dass er/sie aus einer erwachsenen statt einer elterlichen Position mit seinem Gegenüber kommuniziert. Damit ist auch schon gesagt, dass der erhobene Zeigefinger am Arbeitsplatz definitiv nichts verloren hat.

Warum ein Karrierecheck ab und zu gut tut

15. Juni 2015
Ich weiss nicht wann Sie das letzte Mal Ihr CV aktualisiert haben und dabei einen Blick auf Ihren bisherigen Werdegang geworfen haben. Ich finde diese Übung unglaublich wertvoll und auch wichtig. Plötzlich sieht man seine Karriere in einem anderen Licht – der rote Faden (oder eben keiner?), die kontinuierliche Weiterentwicklung über verschiedene Positionen hinweg (oder eher ein schwer zu erklärender Zick-Zack-Kurs?), das ausgewogene Verhältnis zwischen Erfahrungen und Weiterbildungen (oder doch eine unübersehbare Schieflage?) kristallisieren sich immer mehr zu einem einzigartigen Gesamtbild heraus.
Ich habe über die vielen Berufsjahre hinweg Hunderte von Lebensläufen gelesen (oder vielmehr gescannt, denn es ist tatsächlich so, wie man immer wieder hört – als HR Mensch investiert man in der Regel nicht mehr als 20 bis 30 Sekunden für die erste Sichtung einer Bewerbung). Dabei ist mir immer wieder aufgefallen, wie schlecht strukturiert viele CVs daher kommen – unabhängig vom Alter der Kandidaten und der Stelle, um die es geht. Aber noch viel schlimmer fand ich, wieviele Menschen sich durch passives oder ungeschicktes Verhalten in eine berufliche Sackgasse manövriert haben. Noch trauriger, wenn sie das erst mit 50+ realisierten und zu spüren bekamen, weil sie ihre langjährige Stelle verloren und zu einem Stellenwechsel gezwungen wurden.

Wohlgemerkt – ich plädiere hier nicht für gradlinige „Bilderbuch-Karrieren“. Denn wer weiss schon, was in einem steckt, bevor man sich in unterschiedlichen Aufgaben und Arbeitsumfeldern erlebt hat? Und ich finde auch nicht, dass man sich als junger Mensch überall durchbeissen sollte, nur um des „CV“ willens.
Aber einen persönlichen Karrierecheck ab und zu würde ich jedem empfehlen – und vielleicht auch ein Gespräch mit jemand Aussenstehendem. Folgende Fragen sollten dabei im Vordergrund stehen: Wie zufrieden bin ich eigentlich mit meinem Job und mit meinem jetzigen Leben? Wie habe ich mich in den letzten Jahren weiterentwickelt? Was will ich beruflich noch erreichen in Zukunft? Passt das, was ich tue, überhaupt noch zu mir? Habe ich bei der Arbeit jeden Tag die Gelegenheit, das tun, was ich am liebsten tue und am besten kann? Ist meine Ausbildung ausreichend für das, was ich heute tue, oder steht eine Weiterbildung an?
Wenn ich Menschen berate, die sich beruflich neu orientieren wollen oder müssen, empfehle ich, möglichst auf dem aufzubauen, was man schon erreicht hat und sich nicht leichtfertig in einen totalen Neubeginn (z.B. ein neues Studium) zu stürzen. Dennoch kann ein Karrierewechsel auch mit 50 noch total Sinn machen - denn mindestens 15 Berufsjahre liegen noch vor einem. 15 Jahre in die andere Richtung war man gerade mal 35 - und meistens noch ziemlich am Anfang der Karriere! Wo Überzeugung, Energie und Motivation vorhanden ist, findet sich immer auch ein Weg. Manchmal braucht es einfach mehr als einen Schritt dazu.

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Workshop / Training room to rent


Are you looking for a central location to hold workshops, trainings or bigger meeting? I rent out a fully equipped workshop room in my office in Schlieren on a day to day basis:

  • Approx. 35 m2 open space, ceiling height 4.20 m, for 6-12 participants (4 tables or a circle of chairs with sidetables)
  • Complete Workshop infrastructure (moderation material, flipchart, pinboards, whiteboard, beamer, A4/A3 color printer, WLAN)
  • Joint use of kitchen including coffee machine, guest toilet, reading corner/library
  • Access by public transport (1 min from Schlieren station)
  • 1 free parking place, chargeable visitor parking for participants in front of the building
  • Restaurants nearby
  • 250.- CHF per day (Mo-So)

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